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Sonntag: gestern - heute - morgen
Direkt zu: Plakat - Gottesdienste und Veranstaltungen - Bibeltexte - Beiträge
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Sonntag in Cham: Korrektur der Bürgermeisterin Karin Bucher (bw-e, 21.06.11)
Pressebericht über die Podiumsdiskussion am 9.06.11
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Einführung
Wir wollen uns mit dem Thema “Sonntag” auseinandersetzen, da der Sonntag seinerseits ein wichtiger Bestandteil unseres Glaubens ist, und auf der anderen Seite ist der Sonntag in unserer Gesellschaft sehr gefährdet. Vor 50 Jahre nahm jeder zweite Katholik an der sonntäglichen Eucharistiefeier regelmäßig teil und heute nur noch jeder zehnte. Darüber hinaus hat sich die ganze Sonntagskultur unserer Gesellschaft verändert und zur Wochenende-Kultur umgewandelt.
Beim Nachdenken über den Sinn des Sonntags ergeben sich viele Fragen:
- Wo kommt der Sonntag her?
- Was sagt die Bibel über den Ursprung und die Bedeutung des Sonntags?
- Warum feiern die Christen den Sonntag und nicht den Sabbat?
- Warum nennt die Bibel den Sonntag Herrentag?
- Ist der Sonntag nur für den Menschen da oder auch für Gott?
- Steht die Gestaltung des Sonntags uns als Christen zur freien Gestaltung?
- Was heißt das: den Herrentag heiligen?
- Warum ist die Teilnahme an der Eucharistiefeier zur Heiligung des Sonntags notwendig?
- Wie können wir mit der Ausnutzung des Sonntags für Konsum- und Wirtschaftszwecke umgehen?
- Wie sollen wir den Sonntag heute gestalten, damit er morgen als Herrentag bleibt?
Auf den Ursprung des Sonntags, der unteranderem im Sabbat verwurzelt ist, verweist die Dekoration vor dem Altar in unserer Kirche. Der Schöpfungsbericht mit seinen sieben Tagen spricht davon, dass Gott nach der Vollendung seines Werkes am siebten Tag ruhte. Er erklärte ihn heilig und befiel den Menschen, ihn heilig zu halten, weil es ein Tag zur Ehre Gottes und ein Tag der heiligen Versammlung ist. Gerade sieben Stufen führen zum Altar, an dem die hl. Messe zur Ehre Gottes und zum Heil der Menschen gefeiert wird.
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Plakat zum Jahresthema
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Das Plakat zu unserem Jahresthema versucht den Betrachter zum Nachdenken bringen.
Das rote Kreuz als das christliche Symbol schlechthin ist das Grundmotiv des Plakats, auf dem dann das Jahresthema zu lesen ist: “Sonntag: gestern - heute - morgen”.
Es geht um drei Betrachtungsperspektiven und deshalb gibt es drei Felder: für Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
Auf jedem Feld ist der Eingang unserer Kirche mit offenen Türen, die immer einladen, rein zu gehen.
Offene Kirchentür stellt offene Arme Gottes, denn Gott verschiesst sich dem Menschen gegenüber nie.
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Thematische Gottesdienste und Veranstaltungen
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Gottesdienste und Predigten
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17.07.2011
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Sonntag als Tag der heiligen Versammlung (Predigt, Pfr. Dr. Kazimierz Pajor)
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9./10.04.2011
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Sonntag als Tag der neuen Schöpfung: Auferstehung (Predigt, Pfr. Dr. Kazimierz Pajor)
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19./20.02.2011
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Sonntag als Tag der Familie (Predigt, Pfr. Dr. Kazimierz Pajor)
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18./19.12.2010
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Sonntag als Tag des Immanuel (Predigt, Pfr. Pajor)
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11./12.12.2010
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Sonntag als Tag unserer Freiheit (Predigt, Pfr. Dr. Kazimierz Pajor)
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27./28.11.2010
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Sonntag als Tag unserer großen Hoffnung (Predigt, Pfr. Pajor)
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13./14.11.2010
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Sonntag als Ruhetag (Predigt, Pfr. Pajor; Rollenspiel zur Predigt; Predigt v. Kaplan Alkofer)
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Veranstaltungen
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9.06.2011
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Podiumsdiskussion
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27.02.2011
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Gesprächsrunde der Generationen bei der Pfarrversammlung: Vortrag v. M. Hart,
Pressebericht in bw-e
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17.11.2010
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Vortrag für die Senioren St. Martin zum Thema: “Sonntag: gestern - heute - morgen” (Pfr. Pajor)
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09.11.2010
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Vortrag für die Senioren St. Josef zum Thema: “Sonntag: gestern - heute - morgen” (Pfr. Pajor)
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20.10.2010
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Vortrag für den Frauenbund St. Josef zum Thema: “Sonntag: gestern - heute - morgen” (Pfr. Pajor)
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Bibeltexte zum Sonntag / Sabbat
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- Am siebten Tag vollendete Gott das Werk, das er geschaffen hatte, und er ruhte am siebten Tag, nachdem er sein ganzes Werk vollbracht hatte. / Und Gott segnete den siebten Tag und erklärte ihn für heilig; denn an ihm ruhte Gott, nachdem er das ganze Werk der Schöpfung vollendet hatte. (Gen 2,2-3)
- Sechs Tage soll man arbeiten, aber am siebten Tag ist vollständiger Ruhetag, ein Tag heiliger Versammlung, an dem ihr keinerlei Arbeit verrichten dürft. Es ist ein Feiertag zur Ehre des Herrn… (Lev 23,3)
- Der Herr sprach zu Mose: / Sag den Israeliten: Ihr sollt meine Sabbate halten; denn das ist ein Zeichen zwischen mir und euch von Generation zu Generation, damit man erkennt, dass ich, der Herr, es bin, der euch heiligt. / Darum haltet den Sabbat; denn er soll euch heilig sein. Wer ihn entweiht, soll mit dem Tod bestraft werden. Denn jeder, der an ihm eine Arbeit verrichtet, soll aus seinen Stammesgenossen ausgemerzt werden. / Sechs Tage soll man arbeiten; der siebte Tag ist Sabbat, Ruhetag, heilig für den Herrn. Jeder, der am Sabbat arbeitet, soll mit dem Tod bestraft werden. / Die Israeliten sollen also den Sabbat halten, indem sie ihn von Generation zu Generation als einen ewigen Bund halten. / Für alle Zeiten wird er ein Zeichen zwischen mir und den Israeliten sein. Denn in sechs Tagen hat der Herr Himmel und Erde gemacht; am siebten Tag ruhte er und atmete auf. (Ex 31,12-17)
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Beträge - Besinnliches
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Besinnliches
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Beiträge und Texte
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Der Sonntag
Wo bleibt Gottes Ehr!
Viele Kirchen sind halb leer.
Die Glocke ruft zum heiligen Ort,
doch muss man weg zu Spiel und Sport mit Reisebus
und mit der Bahn kein Gottesdienst am Reiseplan!
Der eine rast in alle Welt,
der andere sein Feld bestellt,
ein dritter werkt an seinem Haus
so treibt man Gottes Segen aus.
Macht man zur rechten Zeit nicht kehrt
wird man auf andere Weis belehrt.
Es löst sich alle Ordnung auf
das Unheil nimmt dann seinen Lau.
Nicht Gott lässt unsere Welt im Stich
nein umgekehrt verhält es sich.
Ja, in den Himmel wächst kein Baum,
Glück ohne Gott,
das bleibt ein Traum.
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Presseberichte
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Alleinz für den feien Sonntag in Cham (bw-e, 3.02.2011)
Stadtrat beschliesst weitere verkaufsoffene Sonntage (bw-e, 26.02.2011)
Gesprächsrunde St. Josef am 27.02.2011
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